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Filmtitelanzeiger-Entwurf sowie Bestuhlungsplan des renovierten und nun dreigeteilten Asta von 1973. (Fotos: R. Schmidt-Sodingen)

Autogrammkarte der Namenspatronin von 1912
(Foto: Archiv)

Das Asta Nielsen 1945, kurz nach Kriegsende, als Kino für Deutsche und Briten.
(Foto: Deutsches Filminstitut - DIF e.V.)

Kinokarte 1947
(Foto: Rainer Cwiklinski)


Im Februar 1951, nach dem Wiederaufbau des Gesamtgebäudes.
(Fotos: Deutsches Filminstitut - DIF e.V.)

Das Asta Nielsen im August 1951 mit dem seinerzeit üblichen, riesigen Plakattransparent. Links ist ein Teil des Eiscafés Gerland zu sehen.

(Foto: Stiftung Deutsche Kinemathek)

Kinokarte 1956
(Foto: Jürgen Erdmann)

Leinwandgrößen über die Jahre:
1956 (Einzelhaus): 10 x 5 m
1970 (Einzelhaus): 11 x 5 m
1975 (Asta 1): 6,1 x 3,5 m
1975 (Asta 2): 5 x 2,8 m
1975 (Asta 3): 4 x 1, 8 m

Die drei Asta-Säle 1, 2 und Piccadilly.
(Skizzen/Grafik: R. Schmidt-Sodingen)

Die Graf-Adolf-Straße in den 1980er Jahren, Blick vom Asta Nielsen Richtung Hauptbahnhof. Rechts im Bild die Leuchtreklame des alten Savoy-Kinocenters.
(Foto: Bilderbuch Düsseldorf)

Litfasssäule mit dem Düsseldorfer Kinoprogramm für die Spielwoche 20. bis 26. März 1986. Das Asta fand sich immer in der dritten Spalte, hier mit "Red Heat - Unschuld in Ketten" (neu), "Invasion U.S.A." (3. Woche) und "Quatermain" (10. Woche).
(Foto: Jürgen Flakowski) 

Das Asta wenige Stunden nach seiner Schließung am 1.1.1987.
(Foto: G. Schmidt-Sodingen)

  Das Asta während seines Abrisses am 16.3.1987 (Foto: Zeitungsausschnitt WZ) und die Graf-Adolf-Straße 37 im Dezember 2007 (Foto: R. Schmidt-Sodingen).